Wie wir das Meiste aus dem Affiliate-Marketing herausholen

Du hast alle Vor- und Nachteile sorgfältig abgewogen und Dich für das Affiliate-Marketing entschieden.

Was jetzt?

Wie Du das beste aus Affiliate-Marketing heraus holst. Das ist einiges zu tun.

Es gibt ein paar Dinge, um die Du Dich kümmern solltest, um das Meiste auf dem Affiliate-Marketing herausholen zu können.


1. Dein Publikum besser kennenlernen.


Die erfolgreichsten Vertriebspartner wissen ganz genau, was ihr Publikum braucht.

Wenn Du eine gute Provision machen willst, musst Du Deine Affiliate-Links in Inhalten platzieren, die Kunden “in Kauflaune” ansprechen.



Erfolgreiche Vermarkter sprechen kaufbereite Kunden an und bieten Produkte an, für die eine große Nachfrage besteht.

Wenn keine Dringlichkeit besteht, findet kein Verkauf statt.

Vielleicht musst Du eine andere Zielgruppe ansprechen oder andere Produkte anbieten. Du musst immer ein bisschen herumprobieren, um das Erfolgsrezept zu finden.


2. Möglichst viel über die beworbenen Produkte in Erfahrung bringen.


Im Idealfall kannst Du für jedes Deiner Lieblingsprodukte einen Affiliate-Link bekommen. Das ist aber eher unwahrscheinlich.

Wenn man das Produkt doch eh ständig empfiehlt, sollte man dann nicht auch dafür bezahlt werden?

Manchmal sieht der Prozess jedoch anders aus.

Es kommt durchaus vor, dass Unternehmen und Händler bestimmte Leute ansprechen, damit diese deren Produkt bewerben.


Ich will damit jetzt nicht sagen, dass Du diese Angebote ablehnen solltest. Du solltest Dich aber vorher schlau machen, bevor Du eine Zusage gibst, schließlich willst Du kein minderwertiges Produkt empfehlen.


Wenn Du schlechte und minderwertige Produkte empfiehlst, kannst Du das Vertrauen Deiner Fans für immer verlieren.

In diesem Fall sind die Chancen auf Erfolg für immer zu Nichte gemacht.


Wenn der Händler auf Dich zukommt, musst Du das Produkt zuerst testen. Du darfst auf keinen Fall ein Produkt empfehlen, vom dem Du selbst nicht voll und ganz überzeugt bist.


3. Unterschiedliche Affiliate-Programme ausprobieren.


Du musst Dich nicht sofort auf Amazon oder ein anderes Programm festlegen. Wenn ein Partnerprogramm am Ende nichts für Dich ist, kannst Du einfach ein anderes ausprobieren.



Jedes dieser Partnerprogramme verfügt über unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und Vergütungsstrukturen.

Schau Doch mal bei Deinen Lieblingshändlern vorbei. Vielleicht haben die ja ein Partnerprogramm, für das Du Dich anmelden kannst.

Du kannst auch auf den Produkthersteller zugehen.

Du kannst die Produkte einer bestimmten Marke bewerben. Du musst nicht immer über ein Vertriebsnetzwerk gehen.



4. Immer transparent und ehrlich sein.


Jeder hat seine eigene Vorgehensweise, wenn es um die Empfehlung und Bewerbung von Produkten geht.

Du solltest aber immer ehrlich sein und Deinen Fans ganz genau sagen, was Du machst.

Es gibt Händler, die strikte Regeln haben, und ganz genau erklären, wie und wo Links platziert werden dürfen.


Das Partnerprogramm von Amazon erlaubt keine Links in E-Mails, Pop-ups, PDF-Dokumenten, Anleitungen oder E-Books.


Viele Partner verkürzen Links, um die URL ein bisschen übersichtlicher zu gestalten.


Das ist, je nach Situation, auch okay.


Denk aber immer daran dass Du die Tatsache, dass Du eine Provision bekommst, auf keinen Fall verbergen darfst.

Wenn Du Deinem Publikum einen echten Mehrwert bietest, hast Du auch nichts zu verbergen.


5. Ganz wichtig, geduldig sein.


Dein Umsatz steigt mit der Zeit.


Du solltest Dich auf die Generierung von Referral-Traffic und den Ausbau Deiner Reichweite konzentrieren.

Selbst wenn Du nur fünf Euro Provision pro Verkauf gewinnst, kannst Du Deinen Umsatz mit der Zeit steigern.

Je mehr Kunden auf den Link klicken, desto mehr Provision kannst Du machen.


Manchmal brauchst es eben vor allem Geduld.

Lass Dich nicht entmutigen.

Affiliate-Marketing ist eine tolle Möglichkeit, um sich ein Nebeneinkommen zu verdienen, wenn man genug Zeit mitbringt.


Fazit


Es gibt viele gute Gründe für das Affiliate-Marketing.

Man kann sich ein bisschen was nebenher verdienen, indem man seine Lieblingsprodukte empfiehlt.

Du solltest nach geeigneten Partnerprogrammen und Händlern suchen, die eine angemessene Provision zahlen und Preisnachlässe bieten.

Du musst den Prozess selbst kontrollieren können.

Du kannst die Affiliate-Links ruhig an den geeigneten Stellen einbauen. Lass Dich nicht abschrecken.

Biete aber nur Produkte an, die Du selbst ausprobiert hast, und von denen Du überzeugt bist.

Du wirst auch nicht über Nacht reich. Vielleicht musst Du hunderte Produkte verkaufen, um ein angemessenes Einkommen zu erwirtschaften.

Aus diesem Grund solltest Du einen Langzeitansatz wählen und Inhalte erstellen, die gut bei Deiner Zielgruppe ankommen. Du musst das Vertrauen Deiner Leser gewinnen und pflegen, wenn Du mit dem Affiliate-Marketing erfolgreich sein

willst.


Hast Du Dich für ein Partnerprogramm entschieden? Warum oder warum nicht?


Neil Patel,Mitbegründer von NP Digital.

OrbiLook.com - Ihre Suche auf den Punkt gebracht! - ID inwe
 

"Lehrt Sprachen wesentlich schneller als herkömmliche Lernmethoden – und das bei nur 17 Minuten Lernzeit am Tag"

Vorschau: Jehova hat uns eine herrliche Zukunftshoffnung geschenkt. Sie bringt Licht in unser Leben und hilft uns, über unsere heutigen Probleme hinauszublicken. Sie gibt uns die Kraft, treu zu bleiben, egal was auf uns zukommt. Und sie schützt uns davor, Gedankengut zu übernehmen, das uns schaden könnte. Das alles sind gute Gründe, unsere Hoffnung lebendig zu erhalten

 

Unser himmlischer Vater hat uns die Hoffnung auf ewiges Leben geschenkt. Diese ist für uns Hoffnung sehr kostbar. Unsere Zukunftshoffnung ist sicher, weil sie von unserem himmlischen Vater kommt (Röm. 15:13). Wir wissen, was er versprochen hat und dass er immer Wort hält (4. Mo. 23:19). Für uns besteht kein Zweifel, dass unser himmlischer Vater sowohl den Wunsch als auch die Macht hat, alles wahrzumachen, was er ankündigt. Wie ein Anker gibt uns unsere Hoffnung Stabilität, sodass wir nicht von unserem himmlischen Vater abdriften, wenn es in unserem Leben turbulent zugeht.  Über unsere künftige Belohnung nachzudenken hilft uns, als Christen auf Kurs zu bleiben. „Freut euch in der Hoffnung“, schrieb Paulus in seinem Brief an die Römer (Röm. 12:12). Paulus hatte allen Grund, sich zu freuen. Er wusste: Wenn er treu bleibt, wird er mit ewigem Leben im Himmel belohnt. Auch wir können uns in der Hoffnung freuen, weil wir wissen, dass unser himmlischer Vater alles verwirklicht, was er verspricht. In Psalm 146:5, 6 heißt es: „Glücklich ist, … wer seine Hoffnung auf seinen Gott Jehova setzt, … der immer treu bleibt.